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Monat: Juni 2018

jawohl – es geht wieder in den Süden

jawohl – es geht wieder in den Süden

Morgen machen wir uns wieder auf in unser Urlaubsquartier ganz in den Süden, nach Kalabrien. Wir meinen, noch nicht alles Schöne gesehen zu haben, deswegen müssen wir unbedingt wieder hin.

Kalabrien 2018

Habt ihr Lust dabei zu sein? Dann findet ihr hier immer mal wieder ein paar Einblicke.

Verona

Verona

Geschafft! Gute Fahrt mit einigen Cafè liegt hinter uns. Eine Pizza aus Rizza (Nachbarort) liegt in uns und eine gute Nacht in einem schönen Haus in Verona liegt vor uns.

Caserta

Caserta

… eine Stadt nicht weit von Neapel. Hier sind wir nach einer super Fahrt heute gelandet. Der Verkehr ist aber nicht weit von dem in Neapel entfernt. Hier wird um jeden Meter auf der Straße gekämpft und gehupt.

Caserta

Blick aus unserem Zimmer

Jetzt schlendern wir durch die Stadt…

… und haben auch grad ein schönes Lokal gefunden.

Auf einmal war’s schon dunkel. Wie die Zeit vergeht!

Liebe Grüße an alle Fans in Deutschland!

Was ist denn los?

Was ist denn los?

Unruhe in der Fangemeinde, weil es keine neuen Bilder gab. Das mit dem Nischt-(für alle Nichtsachsen “Nichts-“) Tun ist gar nicht so einfach. Wir haben es zu Hause zu wenig geübt, deswegen ging es gestern und heute damit weiter. Und es ist schööön!

Auch das läuft unter diesem Thema, obwohl? Eigentlich gibt’s ja doch immer was zu tun.

Und so ging das bis in die Nacht:

Unser Ausflug…

Unser Ausflug…

… fiel buchstäblich ins Wasser. Gestern haben wir uns aufgerafft, eine kleine Stadt in der Nähe zu besuchen. Nicotera mit seiner wunderbaren Altstadt, ganz in der Nähe.

Mit einer gesperrten Straße fing das Dilemma an. Die Umleitung ging über die Berge auf eine immer enger werdende Straße. Begegnungen mit entgegen kommenden Autos waren spannend. Steine lagen im Weg. Dann war es Schlamm mit vielen Steinen, teilweise großen Steinen, die alle von den Hängen herunter gespült worden sind.

Hier ein Bericht vom ortsansässigen TV-Sender

Bagger und Feuerwehren sind an jeder Ecke im Einsatz gewesen.

Lange Rede und kein Sinn, wir sind völlig unwissend in ein durch Unwetter zerstörtes Gebiet gefahren. Angekommen in unserem Zielort, ist uns dann bald klar geworden, dass es nicht der Zeitpunkt zum Flanieren und Gutgehen lassen ist. Die meisten Gaststätten waren sowieso zu.

Über einen wirklich großen Umweg sind wir dann zum Glück noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder in unserem Urlaubsquartier angekommen. Hier war’s trocken, als wäre nichts gewesen. Uns ist teilweise wirklich bange gewesen, weil Straßen blockiert oder unterspült waren und ein Zurücksetzen wegen der engen Straßen, Gassen oft keine Alternative war.

Wie greifbar wurde der Vers des Tages, den wir am Vormittag gelesen hatten:

Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei, hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich. Jesaja 41,10