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Kategorie: Hongkong

wir sind zurück

wir sind zurück

Nach 12 Stunden 45 Minuten sind wir in der Schweiz in Zürich zwischengelandet. Über 9000 km! Und das Schärfste, über Nürnberg. Halb 6 sind wir schon über Nürnberg geflogen. Jetzt müssen wir das Stück noch zurück.

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Bis gleich!

Alles hat ein Ende

Alles hat ein Ende

Ja ja, es musste ja soweit kommen. Der Abschied naht!

Zur Zeit sitzen wir gerade im Hongkonger Flughafen und warten gespannt auf unseren Rückflug. Wir haben gutes WLAN und noch ein wenig Zeit. So gibt es noch einen letzten Beitrag aus der Ferne.

Der Start ging heute ruhig von statten. Wir sind ja, wie vorher beschrieben, etwas spät ins Bett gekommen. Am Mittag ging es deswegen nur noch mal ins nahe gelegene Ma On Shan Center um die letzten HK-Dollar in Geschenke und ein Mittagessen umzutauschen.

F-wie-Flucht.jpg

F-wie-Flucht heißt dieses Bild. “F” war unser Haus und Flucht heißt es, weil wir heute gemerkt haben, dass wir unser Quartier nur bis heute bezahlt haben und der Putztrupp uns raushaben wollte.

Deswegensind wir in Richtung WG unserer Jungs umgezogen und haben noch einn Abschiedsfoto geschossen.

YMCA-Gang.jpg

Naja und nun sitzen wir hier und sagen euch Danke für die Aufmerksamkeit.

Paul, es war schön, bei dir gewesen zu sein. Wir sind dankbar, für diese besondere Zeit und hoffen nun einen behüteten Flug über Zürich und dann morgen früh nach Nürnberg.

 

C & H, G u. C

Night-, Lady- und andere Märkte

Night-, Lady- und andere Märkte

Heute am Samstag geht es geruhsam los. Ich hab mich im Wu Kwai Sha mal in aller Ruhe umgesehen. Unser Haus, in dem wir 2012 gewohnt haben, hab ich gefunden. Einiges hat sich geändert.

Hier ist immer viel los, viele Gruppen von klein bis groß, können hier eine besondere Zeit verbringen.

WuKwaiSha

Mit unserem Hongkong-Guide Jacky unterwegs zu sein ist ein echter Gewinn, für solche Touris wie uns. Er hat uns in ein super leckeres Lokal gelotst. Genial!

Lokal

Paul hat uns im Anschluss noch seine Arbeitsstelle im YMCA gezeigt. Schön, dass wir jetzt wissen, wo er sich so aufhält.

YMCA

mit Papa

Und wo wir schon mal in der Gegend waren, ging es in die dortigen Märkte. Was wir dort gesehen haben … Menschen über Menschen, Musiker, Verkaufsstände, Artisten, Fressbuden …

Night Market

Obwohl wir heute nicht wieder so spät ins Bett wollten, konnten wir uns doch nicht so leicht von dort trennen.

Markt

Abend fing dort in Mong Kok, die Umbrella-Revolution wieder an. Minütlich haben sich mehr und mehr Leute angeschlossen. Mit gelben Regenschirmen und gelben Bändern bestückt, zogen sie lautstark durch die Straßen.

umbrella

SONY DSC

Genz schnell mussten wir uns dann von unserem Jacky verabschieden, weil der Bus nach Hause kam. Das war ein bißchen schade.

Vielen Dank Jacky, für diesen schönen Tag. Die Sachsen haben dich ins Herz geschlossen, wir eh schon.

Abschied

Gute Nacht!

 

Reif für die Insel

Reif für die Insel

Mit Jacky haben wir uns heute am Hafen getroffen. Eine Minute vor Abfahrt sind wir pünktlich und völlig entspannt dort angekommen. Dort ging es dann auf die Insel Cheng Chau. Eine halbe Stunde Fahrt mit der Schnellfähre von Hongkong entfernt, ist dies dort eine richtige Oase zum Abschalten von der Hektik und Lautstärke dieser unruhigen Stadt Hongkong.

Stände auf Cheng Chau

Natürlich gibt es auch hier Verkaufsstände und Restaurants, aber je weiter man ging, ist es immer grüner und ruhiger geworden. Auf dieser Insel, wird erzählt, hat sich der Pirat Cheng Po Chau mit seiner Mannschaft verschanzt und sein erbeutetes Geld in einer Höhle hier vergraben. Wir haben natürlich danach gesucht:

Schatzsucher

Einen Tempel und die verschiedensten Motive haben die Zeit uns nicht langweilig werden lassen. Trotzdem waren wir auf den Beinen wieder fix und fertig. Deswegen kam die Idee von Jacky den Sonnenuntergang auf einer Bank am Hafen zu genießen eine super Idee.

Sonnenuntergang

Eine gute Stunde mit der MTR nach Hause, das war heute schon ganz schön lang. Wahrscheinlich auch, weil wir jetzt schon langsam so etwas wie Streckenkenntnis der vielen verschiedenen Bahnen und Bahnhöfen besitzen. Wir sind ja auch schon sieben Tage hier!

Bis später,

die Reiseleitung, mit lieben Grüßen von der ganzen Reisegruppe “Fröhlich”!

Reisegruppe "Fröhlich"

getrennte Wege

getrennte Wege

Wir, die Reisegruppe “Fröhlich”, vertragen uns immer noch recht gut. Trotzdem sind wir heute getrennte Wege gegangen. Die Mädels waren etwas fertig, deswegen auch nur zu Fuß zum Strand unterwegs. Herrliches Wetter war das heute wieder.

Strand bei Wu Kwai Sha

Wir Männer haben uns auf die Socken gemacht, um die Stadt unsicher zu machen. Denn es gab noch Sehenswürdigkeiten, die wir immer noch nicht gesehen haben. Unser großes Ziel war das Gebäude zu finden, in dem man sich in den 100. Stock auf eine Aussichtsplattform beamen lassen kann. Leider gab es dafür keine Werbung oder ähnlich sachdienliche Hinweise. So haben wir mal die höchsten Gebäude gesucht.

Das hier war nicht das richtige, aber auch wirklich hoch.

ICF Tower

Überall wird in dieser Stadt gebaut. Das originelle ist, die Häuser hier werden bei Umbaumaßnahmen mit Bambusstäben eingerüstet. Und da ist es egal, ob nur ein Balkon saniert wird, oder ein neuer Wolkenkratzer gebaut wird. Alles wird mit Bambus hochgezogen und mit einer Art Paketband verzurrt.

Gerüst mit Bambus

Wer von euch ist schon mal 792 m hinter einander Rolltreppe gefahren. Wir auch noch nicht, aber nur weil die letzten zwei Rolltreppen außer Betrieb genommen waren, so dass es vielleicht nur 700m waren.

Unterwegs haben wir Station bei einem geheimnisvollen Eingang gemacht und sind in einer kleinen Oase gelandet. Umgeben von Wolkenkratzern steht da völlig versteckt eine Moschee.

Moschee

Ein alter Mann sprach uns an und lies uns nicht gleich wieder gehen. Es stellte sich raus, dass das ein hoch intelligenter Mann, eine Art Religionslehrer war. Sein Zuhause zeigte er uns auch gleich noch. Fantastisch, mal so einen Einblick zu bekomen.

Wohnung

Oben angekommen haben wir wunderbar gegessen und uns ein Taxi geschnappt, das uns wieder ganz runter fuhr. Für ganze 22 HK$, das sind ungefähr 2,20 Euro. Ein für uns billiger Luxus.

Die Aussichtplattform haben wir dann natürlich noch gefunden. Mitten im Baugebiet steht ein riesen Gebäude und da mussten wir rein und hoch. Hier die Bilder auf die Stadt.

SONY DSC Aussicht vom ICC

Mit Paul und den Mädels gab es dann noch ein Wiedersehen in der Stadt zu einem mehr als köstlichen Koreanischen Grillabend.

Ein Tag voller Eindrücke geht wieder mal zu Ende.

Gute Nacht nach Deutschland,

die Reiseleitung (die es hier nicht einfach hat)

ein neuer Tag

ein neuer Tag

Der nächste Tag

Wir haben so ein Glück mit dem Wetter. Es ist immer zwischen 15 und 20 Grad warm und richtig sonnig. Einfach genial!

Deswegen heute Start mit einem Spaziergang am Strand, bzw. an der Promenade. Heute weht kein Lüftchen, so dass man mal eine Ahnung bekommt, wie hier die Luft im richtigen Sommer bei hoher Luftfeuchtigkeit steht.

Aufmerksam wie wir sind, sehen wir hier immer meist auch ältere Mitbürger, die sich durch Tai-Chi fit halten. Das steckt an:

TaiChi für DeutscheBild Gretel und Hansi

Paul wollte und heute einen buddhistischen Tempel zeigen. Über 90% der Chinesen sind Buddhisten. Gesagt, getan und so sind wir zuerst an einer Grabstätte gelandet. Ein schöner alter Tempelbau mit ganz vielen Stätten, an denen Urnen untergebracht worden sind.

Reisegruppe Fröhlich

Dann haben wir aber die eigentliche Attraktion gefunden, die 10.000 Buddhas. Ein langer Weg (diesmal ohne Rolltreppe) führte durch uriges Gelände, links und rechts gesäumt von vielen, vielen Buddhafiguren. Hansi und Paul haben es sogar bis ganz hoch geschafft.

Buddhas am WegBild Weg Buddhas

Das alles macht natürlich hungrig. Die Nahrungsbeschaffung gestaltet sich hier mitunter doch recht schwierig. Kleine süße Sachen findet man schon öfters, aber so was auf die Hand, wie es einem in Deutschland oft so einfach angeboten wird, finden wir hier nicht so oft. Deswegen sind die bekannten Restaurants immer wieder gern eine Anlaufstelle. Heute ging es ins Restaurant zur goldenen Möwe. Kennt ihr, oder? (Mc…)

Schön sind auch immer mal wieder kleine Kontakte zu Einheimischen. Hier ist auf dem Bild Patrick zu sehen, der uns bis zu unserer Haltestelle in der U-Bahn ausgefragt und erzählt hat. Das gefällt mir.

Paul & PatrickBild Paul Patrick

Unter dem großen Ma-On-Shan-Center, unserem nächstgelegenen Anlaufpunkt für alle Eventualitäten, befindet sich ein Wet-Market. Dort ist ein abends noch ein Gewusel im Gange, Wahnsinn! Hier versorgen sich die Einheimischen mit allem Eß- und Brauchbarem. Was man hier zu sehen bekommt, erschauert einen nicht vorgewarnten Mitteleuropäer. Obst, Gemüse, Tiere aller Art und Haushaltwaren sind hier zu kriegen.

SONY DSC SONY DSC SONY DSCBild Market

Wir haben jetzt nur noch ca. einen Kilometer bis ins Bett!

Gute Nacht nach Deutschland,

die Reiseleitung!

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Stadtrundfahrt (Teil2)

Stadtrundfahrt (Teil2)

Heute (20. Januar) lief es wie am Schnürchen. Zeitig genug aufgestanden, zu Haus gefrühstückt und dann sind wir auch schon in See gestochen.
Mit geborgtem Geld haben sie uns sogar mitfahren lassen, bei der Stadtführung im BigBus.

4 im BigBus
4 im BigBus

 

Auf dem offenem Oberdeck des Busses wurden wir, sogar in deutscher Sprache, mit Infos über diese Megastadt versorgt.

Stanley-Market
Stanley-Market

 

Erster Halt: Stanley Market
Gemütlicher Bummel über den Markt. Viel Schnulli aber doch schöner als der Polenmarkt in Swinemünde.
Riki, ich hab was Schönes für dich bekommen.

Kahn in Aberdeen
Kahn in Aberdeen

Zweiter Halt: In Aberdeen, einem Stadtteil von Hongkong, dafür bekamen wir im voraus Gutscheine für eine kleine Hafenrundfahrt mit. Mit solch einem Kahn sind wir umher geschippert.

Kahn

Und zum Schluss noch auf den höchsten Aussichtspunkt, den Victorian Peak! Mit der alten Peak-Tram, 1888 gebaut, ging es sicher und zügig bergauf. Und dann…
Atemberaubend!
Seht selber!

Blick vom Peak
Blick vom Victoria-Peak

 

Heimwärts mussten wir zwar fast eine Stunde anstehen, um einen Platz in der Tram zu bekommen, aber wir wollten ja wieder heim.

vorm BigBus

Ein genialer Tag für uns Touris war das heute.

Abends haben Paul und ich noch Jacky, unseren fast Ziehsohn aus Hongkong hier in Hongkong getroffen. Sonst ging das immer nur immer nur in Nürnberg.

Paul & Jacky
Paul & Jacky

Gute Nacht aus HK nach D!

veröffentlicht mit meinem FairPhone

Stadtrundfahrt (Teil1)

Stadtrundfahrt (Teil1)

Nach einer lautstarken Nacht, verursacht durch unsere weiblichen Reiseteilnehmer, haben wir fast verpasst aufzustehen.
Aber um 10.00 Uhr wars dann schon soweit.

Mc Donalds Frühstück wurde heute gemeinschaftlich abgelehnt. Deswegen gab’s lecker Knäckebrot und Marmelade im Quartier.

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Heute stand Stadtrundfahrt auf unserem Programm.
Eine Stunde Fahrt, mit 4 verschiedenen Zügen, dann sollte der Spaß schon beginnen.
Nur mit dem Bezahlen gab’s ein klitzekleines Problem. Die Verkäuferin der Karten,  die sich so gefreut hatte uns geködert zu haben, hatte dann doch etwas gegen die ungedeckte Kreditkarte.

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So haben wir Abstand von der Tour genommen und richtig viel Spaß ohne Geld in der Bankenmetropole von Hongkong gehabt.

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Heute Abend wurden wir dann überraschender Weise von unseren drei Jungs eingeladen, zu einem leckeren Abendessen eingeladen.

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So was wie Raclette, nur im heißen Topf, oberleckere Idee!

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Jetzt aber gute Nacht nach Deutschland!

veröffentlicht mit meinem Fairphone

Ankunft in Hongkong

Ankunft in Hongkong

Jetzt sind wir da. Unglaublich!
Über 8000 km Flug in einem sehr modernen Flieger (A340-600) liegen hinter uns.

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Paul hat uns schon erwartet und uns ins Quartier in Wu Kwai Sha gelotst.

Wu Kwai Sha ist eine Art rießiges Ferienlager mitten in dieser Stadt.
Eine Oase. Hinter uns ist gleich das Meer und auf der anderen Seite stehen Wolkenkratzer.

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Nach einem ausgiebigen Frühstück bei Mc Donalds, mussten wir uns die Beine vertreten, bis die selbigen vor Müdigkeit auch schon wieder versagten (s. o.)

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Jetzt gibt’s aber erstmal eine Mittagspause!

veröffentlicht mit meinem FairPhone

Eingecheckt

Eingecheckt

Die Plätze sind reserviert, die Bordkarten gedruckt, jetzt müssen wir nur noch Koffer packen und pünktlich am Flughafen sein.