Was ist denn los?

Was ist denn los?

Unruhe in der Fangemeinde, weil es keine neuen Bilder gab. Das mit dem Nischt-(für alle Nichtsachsen „Nichts-„) Tun ist gar nicht so einfach. Wir haben es zu Hause zu wenig geübt, deswegen ging es gestern und heute damit weiter. Und es ist schööön!

Auch das läuft unter diesem Thema, obwohl? Eigentlich gibt’s ja doch immer was zu tun.

Und so ging das bis in die Nacht:

Unser Ausflug…

Unser Ausflug…

… fiel buchstäblich ins Wasser. Gestern haben wir uns aufgerafft, eine kleine Stadt in der Nähe zu besuchen. Nicotera mit seiner wunderbaren Altstadt, ganz in der Nähe.

Mit einer gesperrten Straße fing das Dilemma an. Die Umleitung ging über die Berge auf eine immer enger werdende Straße. Begegnungen mit entgegen kommenden Autos waren spannend. Steine lagen im Weg. Dann war es Schlamm mit vielen Steinen, teilweise großen Steinen, die alle von den Hängen herunter gespült worden sind.

Hier ein Bericht vom ortsansässigen TV-Sender

Bagger und Feuerwehren sind an jeder Ecke im Einsatz gewesen.

Lange Rede und kein Sinn, wir sind völlig unwissend in ein durch Unwetter zerstörtes Gebiet gefahren. Angekommen in unserem Zielort, ist uns dann bald klar geworden, dass es nicht der Zeitpunkt zum Flanieren und Gutgehen lassen ist. Die meisten Gaststätten waren sowieso zu.

Über einen wirklich großen Umweg sind wir dann zum Glück noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder in unserem Urlaubsquartier angekommen. Hier war’s trocken, als wäre nichts gewesen. Uns ist teilweise wirklich bange gewesen, weil Straßen blockiert oder unterspült waren und ein Zurücksetzen wegen der engen Straßen, Gassen oft keine Alternative war.

Wie greifbar wurde der Vers des Tages, den wir am Vormittag gelesen hatten:

Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei, hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich. Jesaja 41,10

Ein schöner Tag

Ein schöner Tag

… geht zu Ende. Der Urlaub tut uns echt gut. Einfach Zeit zu haben für Dinge, die sonst rechtfertigungswürdig sind.

  • lange schlafen
  • ausgiebig frühstücken auf Balcone
  • lesen und Gitarre spielen
  • Salat essen und schon wieder müde sein
  • sich im Meer abkühlen
  • sich am Abend an den gedeckten Tisch im Ristorante setzen
  • mit einem Glasl Wein den Tag auf Balconien ausklingen lassen

Buonanotte Germania!

soll'n wir lachen?
soll’n wir lachen?

unser Freund Marrakesch
unser Freund Marrakesch

Markttag in Tropea

Markttag in Tropea

Wer Ulrike kennt, der weiß – da geht kein Weg dran vorbei. Auch wenn wir eigentlich nichts brauchen, man kann ja mal gucken.

Von den vielen Beuteln, die ich ins Auto tragen musste, gibt’s leider kein Bild. Kann sich aber jeder gut vorstellen, oder?

Für ein kleines Mittagessen hatten wir noch etwas Geld übrig. Ein gemütliches Ristorante hat uns dafür was Leckeres gekocht.

Die Heimfahrt war dann weniger amüsant. Wir sind Zeuge eines Unfalls geworden. Einem Auto ist direkt vor uns ein entgegen kommendes Auto in die Seite gefahren. Zum Glück kein Personenschaden. Morgen müssen wir als Zeugen auf’s Polizerevier kommen. Schon wieder Bewahrung erlebt.

Jetzt bläst der Scirocco (starker, warmer Wind aus der Sahara!) noch übers Meer und uns um die Ohren.

Salute!

Spilinga

Spilinga

Heute sind wir einer Einladung nach Spilinga gefolgt. Und zwar die der Carabinieri, für eine Zeugenaussage wegen des gestrigen Unfalls. Der Vermieter des verunfallten schweizer Paares hat uns beim Übersetzen geholfen. Das hat es sehr vereinfacht. Mir fehlten da noch einige Vokabeln in italienisch.

Im Ort waren die Vorbereitungen für ein Fest im Gange. Hier wurde ein Straßenbild mit Blumen und gefärbten Sägespänen kreiert:

Und von überall war Musik zu hören.

Der ganze Ort war irgendwie eingebunden.

Und zum Schluss eines schönen Tages:

Buon appetito!

Tränentag

Tränentag

Es musste ja soweit kommen. Unser Urlaub hat ein Ende. Heute sind wir schon als Dauerurlauber bezichtigt worden. Solang war’s ja nun auch nicht.?

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Heute Vormittag bin ich nochmal al mare gegangen. Die Sonne hat wieder alles gegeben und das Wasser azur-blau scheinen lassen.

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Ein paar Blicke vom Meer auf’s Land.

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Nachmittags hatte ich wieder eine Stunde Italienisch beim Professore. Es ist immer wieder ein Vergnügen, mit ihm auch Wörter zu lernen, die man nicht im Wörterbuch findet. Wir haben uns bis Settembre dieses Jahres verabschiedet.

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Für dieses gemütliche Lokal haben wir uns heute entschieden. War sehr lecker, dafür wenig. Aber die Atmosphäre war genial.

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Der rote Teppich ist ausgerollt, da müssen wir wohl nochmal hin!