Das Ende ist in Sicht

Das Ende ist in Sicht

Die letzten Tage sind angebrochen. Wir überlegen, was wir noch so alles verpasst haben könnten. Die Tage zuvor haben wir so viel Schönes (wieder-) entdeckt und auch die Ruhe genossen. So fiel die Wahl heute auf eine kleine Wanderung. Ob ihr’s glaubt oder nicht, es war die schönste Wanderung, die wir zwei zusammen seit Langem gemacht haben.

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Meine Riki wollte ja fast gar nicht mehr runter von diesem schönen Aussichtspunkt, den wir nach ca. 3 km erreicht hatten.

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Von da oben gibt es einen unvergleichlich tollen Ausblick einerseits auf das lang gestreckte Tal ins Land und auf der anderen Seite ein toller Blick auf das Meer und den Stromboli.

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Der Heimweg ging an Gärten mit verschiedensten Früchten und Gemüsesorten vorbei. Orangen, Kakis, Auberginen, Zitronen, Peperoncini…

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Melone mit Parmaschinken hatten wir uns daraufhin auf jeden Fall als Stärkung verdient.

Das i-Tüpfelchen des Tages war unser Essen mit unseren Leipz’scher Freunden im Ristorante ‚da Barbone‘, direkt am Meer, bei heute starkem Wellengang.
Wenn mir dann Anett das Bild schickt, dann seht ihr auch, wie gut es uns ging!
Jetzt hat sie es geschickt!
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Gute Nacht!
Ulrike sagt, ich soll lieber Buonanotte schreiben!
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