scho schee hier

Neben einem neuen Zahn, (einer hatte sich vor zwei Tagen verabschiedet) habe ich heute einen wunderbaren Einblick in eine historische Stadt bekommen. Bad Wimpfen, gleich hier in der  Nähe, eine Altstadt, komplett aus Fachwerkhäusern, Burgen, Türmen und engen Gassen, ich war beeindruckt.

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na eins noch:
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War das ein Tag!

Wir meinen langsam einen gewissen Erholeffekt an uns zu erkennen. Das macht sich als erstes am Tag darin bemerkbar, dass wir den auf 9 Uhr gestellten Wecker gar nicht brauchten. Wir sind alleine kurz vorher aufgewacht. Herrlich… mit Meeresrauschen!

Guten Morgen!

Unser Frühstück auf der Terrasse vor unserem Haus beneiden uns bestimmt einige. Bei diesem schönen Meerblick schmecken sogar die alten Brötchen, die von vor drei Tagen.

Heute Morgen lag das Meer wie eine Badewanne vor uns. Das hat sich nach unserer Morgenandacht aber gewaltig geändert. Es kam ein Wind auf und hat Wellen gezaubert, mit denen wir eine Menge Spaß hatten. Seht selber mal:

hinein in die WellenWellenreitenWellenreitenWellenreiten3

Am Nachmittag hatte ich heute meinen zweiten Termin bei Proffessore Negro. Ein ehemaliger Lehrer hier aus Tropea gibt hier Sprachunterricht und das kostenlos. Leider hab ich das viel zu spät erfahren aber gestern und heute voll genutzt. Endlich mal anwenden, was ich seit Jahren mir mühsam angeeignet habe. Das ist er:

Professor Negro

Nach unserem zweitem Kalbresischen Abend heute Abend (leckeres Essen, begleitet aber von viel zu lauter Musik) hatten einige von uns noch Sehnsucht nach einem ruhigen Tagesausklang im nahe gelegenen Tropea. Hier erwacht das Leben erst zu fortgeschrittener Stunde. Die Straßen und Trattorie sind voller Leute. Alles ist hier zu später Stunde noch auf den Beinen. Es wird gegessen, geredet oder einfach zusammen Zeit verbracht. Hier ist man einfach nicht allein. Das ist der große Unterschied zu unserem anonymen Leben in Deutschland.

Tropea bei Nacht1Tropea bei Nacht2

Einen Aperol als Absacker auf unserer Terrasse gab dann diesem wunderschönen Tag und uns den Rest.

eine Wanderung und Meer

Heute (eigentlich schon gestern am 18.06.) sind wir mal getrennte Wege gegangen. Um 7:05 Uhr bin ich alleine aufgestanden und hab gefrühstückt, damit ich zusammen mit sieben anderen eine geführte Wanderung  erleben konnte.

Man glaubt es kaum, wie bergig es hier in Italien ist. Dementsprechend ging es auch gleich durch eine Schlucht und es wurde hier eindringlich gewarnt:

ein kleiner Unterschied
finde den kleinen Unterschied

Nach dem ersten Anstieg wurden wir aber auch gleich mit einem herrlichem Blick auf Tropea belohnt.

Blick auf Tropea
Blick auf Tropea

OrtsbegehungVon unserer deutschsprachigen Wanderführerin haben wir viele Insiderinformationen über Land und Leute bekommen. Und natürlich über die hier unendlich vielen Olivenbäume und der Verarbeitung ihrerer Früchte.

alter Olivenbaum
alter Olivenbaum

alter Mann am Baumüberall KakteenWir hatten bestes Wanderwetter. Sonne und Wolken im Wechsel. Besser war nur noch das Mittagessen!

Genuss pur

Wieder zurück hier in unserer Urlaubsanlage hieß es ab ins Wasser. Die rote  Fahne des Bademeisters hat uns aber noch etwas zögern lassen. Denn heute  gab es richtige Wellen. Ach – wurscht – hinein!

Christoph in der Wellein den Wellen 2Wellen am CapoGenial, was?

Ganz praktisch hat sich auch unser Auto hier erwiesen, kleine Unternehmungen und Besorgungen sind dadurch recht einfach und schnell zu erledigen. Heute haben wir einen Supermercato erstürmt und gestaunt und gekauft.

Heute Abend gab es einen vom Hause inszinierten  „Kalabresischen Abend“. Etwas Kultur muss ja auch mal sein – neben dem vielen guten Essen. War sehr lustig (nur der Wein nicht „Locale“) mit Tanz, Gesang und bestem Essen.
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Ci vediamo!

Eidechsen

sächsisch – frängisch – gut